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„Hauptsache, das Heroin kam in meinen Körper“

Zwölf Jahre spritzte sich die Villacherin Sandra H. täglich Heroin. Eine mehrjährige Haft zwang sie in den Entzug und ließ sie überleben. Im Schweigen und Schämen sieht sie die größte Gefahr.

Wenn sie keine Vene fand, spritzte die Villacherin sich in Knochen oder Muskelstränge
© Hannes Pacheiner
Wenn sie keine Vene fand, spritzte die Villacherin sich in Knochen oder Muskelstränge
Eva Maria Scharf
Teamleiterin Villach