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"Bestandsaufnahme Gurlitt" - Schau in Berlin

Der spektakuläre Schwabinger Kunstfund hat Deutschland nochmals an seine Verantwortung aus der Nazi-Zeit erinnert. Mehr als 1.500 Kunstwerke, in der Wohnung des Münchner Eigenbrötlers Cornelius Gurlitt beschlagnahmt, standen im Verdacht, NS-Raubkunst zu sein. Fünf Jahre später gibt eine Ausstellung in Berlin erstmals einen kompletten Einblick in die jahrzehntelang geheim gehaltene Sammlung.

© APA (dpa)