Kurz: Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn keine Verurteilung
Die Einleitung des EU-Rechtsstaatsverfahrens gegen Ungarn sei "weder eine Verurteilung noch ein Beweis", dass es in dem Nachbarland "Fehlentwicklungen gibt". Das erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwochabend in Madrid am Rande eines Arbeitsbesuchs, in dessen Rahmen er seinen Amtskollegen Pedro Sanchez und König Felipe VI. traf. Inzwischen sagte Polen Ungarn seine Unterstützung zu.
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