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Amüsante Nachrichten aus der Tierwelt

Ein liebestoller Delfin, randalierende Kängurus, eine Anakonda im Baggersee und ein aufdringliches Eichhörnchen namens Karl-Friedrich, ähm Pippilotta. Amüsante Nachrichten aus dem Tierreich.

Liebestoller Delfin in Frankreich.28. August:Ein Delfin mit Sexproblemen schafft es in die Schlagzeilen. Rund drei Meter misst ein zutraulicher Delfin, dem man den Namen Zafar gegeben hatte. In der Bucht von Brest, Frankreich, tauchte er oft nah neben Booten auf, begleitete sie und ließ sich fotografieren. Allein, er fand keine Partnerin, was das sexuell unausgelastete Tier zu ungewöhnlichen Verhaltensweisen veranlasst haben soll, wie etwa "The Telegraph" berichtet. Dem Bürgermeister der französische Gemeinde Landévennec wurde das Verhalten des Delfins schließlich doch zu heiß - er ließ den Strand sperren, sobald auch nur Delfine in der Nähe gesichtet wurden. Nur noch Wissenschafter durften sich näher als 50 Meter an die Tiere heranwagen.
Aufdringliches Eichhörnchen löste Polizeieinsatz aus.12. August:Ein junges, offenbar schwer krankes, männliches Eichhörnchen verfolgte einen Mann in Karlsruhe und sorgte für Schlagzeilen. Später meldete suich die Tierärztin zu Wort - mit überraschenden Neuigkeiten. Eichhörnchen Karl-Friedrich ist ein Weibchen und wurde nun auf den Namen Pippilotta getauft. Sobald sie sich erholt hat soll die den Eichhörnchen-Buben "Björn" als Spielgefährten bekommen.
Fledermaus-Alarm in deutschem Schlafzimmer. 9. August: Weil sich in ihrem Schlafzimmer rund 50 Fledermäuse tummelten, hat eine verzweifelte Frau in Weiden in der Oberpfalz die Polizei gerufen. In dem Raum herrschte "Hitchcock-Flair", wie es die Polizei formulierte. Die Tiere waren nach Aussagen der Frau in der Nacht urplötzlich aufgetaucht. Die Polizisten riefen schließlich die Feuerwehr hinzu, die die Fledermäuse mit Keschern einfing.
Randalierendes Känguru in Australien.31. Juli: Ein ungewöhnlicher Einbrecher hat bei einer Familie in Melbourne Chaos angerichtet: Ein Känguru ist durch eine Fensterscheibe ins Haus eingedrungen und hat dabei einige blutende Wunden davongetragen. Das Känguru zog sich durch die Glasscherben einige Schnittwunden zu, hüpfte panisch im Haus herum und machte eine Menge Unordnung, bevor es erschöpft im Badezimmer niedersank. Känguru "Norman" wurde wegen diverser Fleischwunden weiter behandelt. Nach dem Einbruch folgte aber der Ausbruch: Das körperlich angeschlagene Känguru hüpfte über den Zaun seines Geheges und ward nicht mehr gesehen.
Ziegen legen New Yorker U-Bahn lahm. 21. August:Zwei Ziegen legten den U-Bahn-Verkehr in New York für mehrere Stunden lahm. Die Tiere waren auf die oberirdischen Gleise der Linie N in Brooklyn gelaufen, wie die New Yorker Verkehrsbetriebe mitteilten. Daraufhin musste die Linie umgeleitet werden. Die New Yorker Polizei sammelte die Ziegen ein und brachte sie in ein Tierheim. Woher die Ziegen kamen und wie sie auf die Gleise gelangten, war unklar.