Dem Publikum wäre es vermutlich egal gewesen, was genau Rolando Villazon am Dienstagabend im Haus für Mozart bringt. Hauptsache er ist da und tut, wofür er geliebt wird: charmant durchs Programm führen, ein bisschen blödeln und irgendwann auch singen. Er hätte es leicht haben können, trotzdem hatte der Startenor ein durchdachtes und liebevoll gestaltetes Programm im Gepäck.
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