Jene Sicherheitsleute, die nicht verhindert haben, dass vier Personen der Polit-Punk-Gruppe "Pussy Riot" das Finale der Fußball-WM stören konnten, müssen mit Disziplinarmaßnahmen rechnen. Das teilte Alexej Sorokin, Chef des Organisationskomitees, am Freitag mit, ohne die Strafen dabei konkreter zu erläutern. "Das ist eine Zuwiderhandlung", sagte er der russischen Zeitung "Sports-Express".