Für GPA-Chefin naht Ende der klassischen Sozialpartnerschaft
Die neue Vorsitzende der Privatangestellten-Gewerkschaft Barbara Teiber geht ihr Amt forsch an. Im Interview mit der APA fordert sie die Regierung auf, ihren Arbeitszeit-Entwurf in den Reißwolf zu schmeißen. Werde die Gewerkschaft weiter nicht einbezogen, sieht sie ein Ende der klassischen Sozialpartnerschaft. Dann werde sich auch die Art der Interessensvertretung verändern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.