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"Freischütz": Leicht entflammbare Künstlerseele

Wald und Jäger spielen in der neuen "Freischütz"-Inszenierung an der Wiener Staatsoper nur Nebenrollen: Regisseur Christian Räth macht aus Carl Maria von Webers Oper ein Künstlerdrama samt brennendem Klavier und streift im zweiten Teil an die Grenzen unfreiwiller Komik. Dafür darf er auf einen exzellenten Protagonisten bauen.

Wolfschlucht-Szene im "Freischütz": Da brennt nicht nur das Klavier
© Staatsoper/Michael Poehn
Wolfschlucht-Szene im "Freischütz": Da brennt nicht nur das Klavier
Martin Gasser
Ressortleitung Kultur und Medien