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Erschießung in Kaserne: Rekrut will kein Mörder sein

Als tragisches Unglück hat am Mittwoch am Wiener Landesgericht ein 22-jähriger Bursch einen Vorfall in der Albrechtskaserne geschildert, der im Oktober 2017 einen um zwei Jahre jüngeren Grundwehrdiener das Leben gekostet hat. Der Mann behauptete, er habe seinen Kameraden wecken und mit ihm eine Zigarette rauchen wollen. Als er dabei stolperte, habe sich aus seinem Sturmgewehr ein Schuss gelöst.

© APA