Motorboot-Prozess: Unternehmer kam unter Schiffsschraube
Der Niederösterreicher, der vor einem Jahr im Juni bei einem tödlichen Motorbootunfall am Wörthersee am Steuer saß, muss sich wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Dem Bootslenker drohen bis zu drei Jahre Haft. Ebenfalls angeklagt wird der 32-jährige Kärntner, der als Vertreter des Eigentümers an Bord des Bootes gewesen war. Ihm wird fahrlässige Tötung durch Unterlassung vorgeworfen. Für alle Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.
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