In der Türkei sind nach einem neuen UNO-Bericht hunderttausende Menschen Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Das reiche von der Einschränkung des Rechts auf Arbeit, Versammlung und freie Meinungsäußerung über willkürliche Verhaftungen, Misshandlung bis zu Folter, heißt es in dem Bericht. Gefangene seien geschlagen, vergewaltigt oder mit Elektroschocks oder simuliertem Ertrinken gefoltert worden.