Heftige Angriffe auf Ost-Ghouta auch nach UNO-Resolution
Die am Samstag verabschiedete UNO-Resolution für eine "unverzügliche" Waffenruhe in Syrien hat das Blutvergießen zunächst nicht gestoppt: Regierungstruppen bombardierten nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag erneut die Rebellenhochburg Ost-Ghouta. Drei Zivilisten seien getötet worden. Bei heftigen Bodenkämpfen starben mindestens 19 Kämpfer.
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