Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Chronik

So sah ein Experte die Wahldiskussion

Stefan Verra, Experte für Körpersprache, hat sich unsere Diskussion der Spitzenkandidaten angeschaut.

vor 9 Jahren23. Februar 2018 um 16:02
KärntenPolitik
Rolf Holub und der steife Nacken: Der grüne Chef war für den Experten der interessanteste Spitzenkandidat: "So jemanden sieht man selten bei politischen Diskussionen." Vor allem als er gefragt wurde, wie er mit dem Budget des Landes umgehen würde, habe der Grüne körpersprachlich brilliert: "Da hat er große Gestik eingesetzt, Handkantenschläge, auch das sogenannte Kommunikationsringerl, bei dem die Spitzen von Daumen und Zeigefinger zusammengenommen werden", sagt Verra.
Was Holub noch auszeichnet, ist sein breites Grinsen: "Er grinst mit offenem Mund, fast bis hinter die Ohren und mit seinen Schmähs kann er das Publikum oft mitnehmen." Das helfe ihm auch in unangenehmen Situationen. Etwa als die OGM-Umfrage eingeblendet wurde, in der die Grünen so schlecht liegen: "Da hat sein Körper zwar zu pendeln begonnen, doch er hat gegrinst und damit Verlegenheitssignale ausgesendet. Eine Art "Schnucki-Effekt", der vor allem bei Wählerinnen gut ankommen könnte", sagt Verra.  
Doch Holub hat auch Schwächen. Sein steifer Nacken, der ihn unflexibel erscheinen lässt. Auch wirkt er in formalen Interviewsituationen eher steif: "Sobald er frei reden kann, wird er locker. Diese Lockerheit sollte er sich auch in anderen Situationen bewahren", rät Verra.
Gerhard Köfer und die Mundwinkeln: Der Chef des Team Kärntens mag ein erfahrener Poltiker sein, doch an seiner Körpersprache gebe es noch einiges zu verbessern, findet Experte Verra: "Deutlich wurde das schon am Anfang. Er war der Einzige, der Probleme hatte auf die Moderatoren zu schauen. Stattdessen tänzelt und wandert er, blickt auf seine Unterlagen."
Diese Selbstbezogenheit könne unter Umständen zwar auch Führungsstärke vermitteln, meistens signalisiere dieses Verhalten aber Desinteresse.
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.