Zum Abschluss gab es noch einmal große Emotionen. Sarah Murray, vor Olympia noch scharfe Kritikerin des Starts einer geeinten Eishockey-Auswahl Koreas, brach nach dem letzten Turnierspiel ihres Teams in Pyeongchang an der Bande in Tränen aus. "Ich war einfach nur stolz. In dem Moment wusste ich: Die ganze Arbeit war es wirklich wert", sagte Murray nach dem 1:6 gegen Schweden.
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