"Zu persönlich": M.I.A. von eigener Doku überrumpelt
Mathangi "Maya" Arulpragasam hat sich das alles anders vorgestellt. 2011 übergab die britisch-sri-lankische Musikerin, bekannt als M.I.A., ihrem Freund Steve Loveridge für eine geplante Doku einen reichen Schatz an persönlichen Aufnahmen. "Ich dachte, wir machen gemeinsam einen verrückten, drastischen M.I.A.-Film", sagt sie nun, da "Matangi/Maya/M.I.A." fertiggestellt ist. "Aber es kam anders."
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.