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Todesstrafe für 147 Regierungsgegner in Äquatorialguinea
Die Staatsanwaltschaft in Äquatorialguinea hat die Hinrichtung von 147 Oppositionsanhängern beantragt. Den Angeklagten vor dem Strafgericht in Mongomo würden Aufwiegelung, Angriffe auf die Staatsmacht, Störung der öffentlichen Ordnung und Sachbeschädigung zur Last gelegt, sagte ihr Verteidiger. Der Staatsanwalt habe deshalb "die Höchststrafe gegen alle angeklagten Oppositionsanhänger gefordert".