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Tusk: "Destruktive Emotionen" in EU-Flüchtlingsdebatte

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat am Dienstag in Wien neuerlich Stellung zur Debatte rund um verpflichtende Flüchtlingsquoten bezogen, die er beim EU-Gipfel im Dezember als ineffizient bezeichnet hatte. Die "destruktiven Emotionen" rund um das EU-Umsiedelungsprogramm (Relocation) müssten "ein Ende finden", denn diese würden "Populismus nähren" und eine "Spaltung in Europa" bewirken, sagte er.

© APA