Die FPÖ will sich in ihrer neuen Rolle als Regierungspartei vom Vorwurf, rechtsextrem zu sein und ihren Reihen Funktionäre mit Sympathien zum NS-Regime zu haben, befreien. Dazu soll die Parteigeschichte wissenschaftlich aufgearbeitet werden, dass die hierzu eingesetzte Historikerkommission von einem ehemaligen FPÖ-Politiker geleitet wird, sorgt allerdings schon im Vorfeld für Skepsis.