Unmittelbar vor dem Olympia-Auftakt in Pyeongchang ist Österreichs Skiverband (ÖSV) neuerlich mit einem Bericht über Missbrauchsvorwürfe konfrontiert worden. Wie eine Ex-Skirennläuferin der "Süddeutschen Zeitung" berichtete, sei sie in ihrer Zeit beim ÖSV im Winter 1968/69 vom damaligen Damen-Cheftrainer Karl Kahr vergewaltigt worden. Kahr-Anwalt Manfred Ainedter sprach von "Verleumdung".