Der Prozess gegen eine Schlepperbande, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen auf der Ostautobahn (A4) verantwortlich sein soll, wurde am Montag am Gericht im südungarischen Kecskemet mit der Anhörung des Drittangeklagten fortgesetzt. Dieser hat die in der Anklageschrift formulierten Vorwürfe nicht akzeptiert.