Österreicher in Zürich wegen Urkundenfälschung verurteilt
Ein österreichischer Unternehmensberater ist am Mittwoch vom Zürcher Bezirksgericht wegen Urkundenfälschung verurteilt worden. Er hatte von der Schweizer Investmentbank UBS 170 Milliarden Franken (rund 144 Mrd. Euro) gefordert und angegeben, im Auftrag eines Erben des indonesischen Ex-Präsidenten Sukarno zu handeln. Dabei legte er gefälschte Urkunden vor.