Tillerson zieht positive Bilanz der US-Außenpolitik
Zum Ende seines ersten Jahres im Amt hat der US-Chefdiplomat Rex Tillerson die Außenpolitik seines Landes verteidigt. Fortschritte seien etwa im Umgang mit der Atompolitik Nordkoreas und den "immensen Herausforderungen" durch Russland, China und den Iran erzielt worden, schrieb der US-Außenminister in einem Gastbeitrag für die "New York Times" vom Mittwoch.
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