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Gericht hob Strafen nach Husten-Affäre bei Bridge-WM auf
Nach der Husten-Affäre bei der Bridge-Weltmeisterschaft hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht sämtliche Strafen aufgehoben. Die Sanktionen gegen zwei der Kartenspieler seien rechtswidrig gewesen und damit nichtig, sagte Richter Jürgen Kühnen am Mittwoch. Das Gericht kritisierte den Welt- und den deutschen Bridge-Verband.