Myanmars Streitkräfte haben nach einer internen Untersuchung ihrer Operationen in der Rohingya-Provinz Rakhine nach eigenen Angaben keine Gräueltaten oder Menschenrechtsverletzungen begangen. Dies teilte die Armee in einer auf ihrer offiziellen Facebook-Seite verbreiteten Stellungnahme mit. Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der Genfer Menschenrechtskonvention verhalten, hieß es dort.