Google will gegen illegale Inhalte und "Fake News" vorgehen
Angesichts mutmaßlicher russischer Manipulationsversuche im Internet mit dem Ziel der Einflussnahme auf den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 will Google besser gegen illegale Inhalte und Falschinformationen auf seinen Plattformen vorgehen. "Wir haben Fortschritte gemacht, aber wir müssen offensichtlich noch mehr tun", sagte der Europachef des Internetriesen, Matt Brittin, am Donnerstag in Dublin.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.