Aung San Suu Kyi erstmals offiziell in Rohingya-Region
Bei ihrem ersten offiziellen Besuch in der Unruheregion Rakhine hat sich Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi mit Vertretern der verfolgten Rohingya-Minderheit getroffen. Die Friedensnobelpreisträgerin besichtigte am Donnerstag zerstörte Dörfer in den Regionen Maungdaw und Buthidaung nahe der Grenze zu Bangladesch, wie auf Bildern des Staatsfernsehens zu sehen war.
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