55. Viennale: Viel Lob für "Cry Baby, Cry" bei Uraufführung
"Netto 16 Minuten" Baby-Geschrei hatte der österreichische Regisseur Antonin Svoboda vor der heutigen Uraufführung seines erst vor zwei Wochen fertiggestellten Dokumentarfilms "Cry Baby, Cry" im Wiener Stadtkino im Künstlerhaus angekündigt. Ganz so schlimm kam es dann doch nicht. Denn der 86-minütige Film konzentriert sich ganz auf die Therapie fragiler Eltern-Kind-Beziehungen.
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