Terrorprozess in St. Pölten endete mit Schuldspruch
Ein Prozess um Terrorismus-Vorwürfe hat am Montag in St. Pölten mit einem Schuldspruch geendet. Der Angeklagte (22) erhielt - nicht rechtskräftig - zweieinhalb Jahre Haft wegen des Verbrechens der terroristischen Vereinigung und eines tätlichen Angriffs auf einen Justizwachebeamten. Zudem wurden eine bedingte Strafnachsicht und eine bedingte Entlassung - gesamt 18 Monate und 20 Tage - widerrufen.