Infusionsverwechslung: Ermittlungen gegen Pflegemitarbeiter
Nach der tödlichen Infusionsverwechslung im Landeskrankenhaus Kirchdorf hat die Staatsanwaltschaft Steyr gegen einen bereits namentlich bekannten Pfleger sowie eine Handvoll weitere Mitarbeiter der Intensivstation die Ermittlungen aufgenommen. Acht Tage lang war das Einsortieren des falschen Medikaments nicht aufgefallen. Vier Patienten könnten daher nicht die richtige Infusionen erhalten haben.