Der 22-Jährige Student soll aufgrund von Sauerstoffmangel Hirnschäden erlitten haben. Die Eltern hatten Nordkorea nach seinem Tod vorgeworfen, ihn gefoltert zu haben.
Otto Warmbier bei der Vorführung in Nordkorea, bei der er zu Demutsgesten gezwungen wurde. Im Juni wurde er freigelassen, er war im Koma und starb wenig später.