Balluch sitzt nach Tierschützer-Verfahren auf 600.000 Euro
Martin Balluch, einst Hauptangeklagter im sogenannten Tierschützer-Prozess, bleibt laut einer Aussendung vom Freitag auf 600.000 Euro an Verteidigungskosten sitzen. Das Oberlandesgericht Wien habe entschieden, dass ihn der Staat nicht kompensieren müsse, teilte der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) mit. Das Tierschützer-Verfahren hatte mit rechtskräftigen Freisprüchen geendet.