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Überflutung und Zerstörung

Nach den massiven Zerstörungen lässt Frankreich der französischen Überseeinsel Saint Barthemely und der Antillen-Insel Saint Martin, deren niederländischer Teil wegen der Schäden von der Außenwelt abgeschnitten war, nun Hilfsmittel wie Trinkwasser zukommen.

Die Karibikinsel Barbuda ist durch "Irma" nahezu unbewohnbar geworden. 95% der Insel seien zerstört.
Einsatzkräfte auf Barbuda
Erhebliche Schäden gibt es auch auf der französischen Überseeinsel Saint Barthelemy. Die Insel, kurz St. Barth, gilt als beliebtes Urlaubsziel, auch unter Prominenten.
Auch die Antilleninsel Saint Martin soll laut Angaben zu 95% zerstört sein. 60% der Häuser seien unbewohnbar.
Der niederländische Teil "Sint Maarten", der in zwei Teile aufgeteilten Insel, war vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nun will Frankreich Hilfsmittel schicken.