Mindestens 73.000 Rohingyas flohen nach Bangladesch
Die Lage der muslimischen Rohingyas in Südostasien verschärft sich täglich. Nach der Gewaltwelle in der Unruheprovinz Rakhine in Myanmar flohen bis Sonntag mindestens 73.000 Menschen ins Nachbarland Bangladesch. Hunderte weitere sind laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR noch auf dem Weg zur Grenze. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres warnte vor einer humanitären Katastrophe.
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