Suche nach Hohlräumen im dänischen "Todes-U-Boot" begann
Die Polizei in Kopenhagen hat begonnen, das U-Boot "Nautilus" mit einem Scanner abzusuchen. Das geschehe aufgrund zahlreicher Hinweise, dass U-Boote im Allgemeinen und konkret das des Erfinders Peter Madsen über Hohlräume verfügten, hieß es in einer Mitteilung der Polizei vom Dienstag. Gesucht werde nach Spuren eines Verbrechens und einer möglichen Tatwaffe.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.