Gerichtsgebühren steigen am 1. August um fünf Prozent
Der Zugang zum Recht wird teurer, am 1. August steigen die Gerichtsgebühren um fünf Prozent. Dabei sei Österreich ohnehin das einzige Land Europas, in dem die Einnahmen den Aufwand der Gerichte übersteigen, kritisiert Rupert Wolff, der Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages (ÖRAK). Er fordert eine Gebührenbremse und die Abschaffung der automatischen Inflationsanpassung.
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