Salzburger Festspiele: Mozart deutet die Gegenwart
Die Menschen legen Blumen nieder, Stofftiere, Bilder der Opfer, zünden Lichtermeere an. Sie suchen einen Weg aus der Spirale der Gewalt. Sie erheben ihre Stimmen zum "Kyrie". Teodor Currentzis und Peter Sellars haben den Salzburger Festspielen eine neue "Clemenza di Tito" bereitet, die weit über die Oper selbst hinausgeht. Die Premiere am Donnerstagabend endete in langen Standing Ovations.
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