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Zwölf Tote bei Kämpfen im Kongo
Bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen und einer Miliz im Ost-Kongo sind zwölf Menschen getötet worden. Darunter seien zwei Soldaten, neun Kämpfer und ein Zivilist gewesen, sagte ein Militärsprecher am Donnerstag. Die Streitkräfte konnten demnach einige der von der Miliz Mai-Mai Yakutumba kontrollierten Gebiete in der Provinz Süd-Kivu einnehmen.