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Wirtschaft & Geld

Die betroffenen Unternehmen

Kaum ist "WannaCry" Geschichte, taucht mit der Erpresser-Software "Petya" der nächste digitale Gefahrenherd auf.

vor 9 Jahren28. Juni 2017 um 08:32
Derzeit berichten Unternehmen weltweit von einer groß angelegten Cyberattacke. Dabei kam es zu massiven Computerproblemen durch Schadsoftware. In Tschernobyl musste die Radioaktivität nach einem Computerausfall manuell gemessen werden.
Der internationale Flughafen der Ukraine in Kiev war eines der Opfer der aktuellen Cyber-Attacke.
Soll auch betroffen sein, die offizielle Bestätigung fehlt noch: Nivea-Produzent Beiersdorf.
Im Visier des digitalen Großangriffs: die weltgrößte Reederei A.P. Moller-Maersk mit Sitz in Dänemark.
Nach Auskunft von Experten verschiedener Firmen handelt es sich nun um die Erpresser-Software "Petya". Sie setze Computer außer Gefecht, indem sie deren Festplatten verschlüssele. So auch bei der US-Pharmafirma Merck.
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