Fast 20.000 Österreicher sind im Vorjahr beim Radsport verletzt worden. Neben Freitzeitradlern waren darunter rund 1.200 Rennradfahrer sowie 7.100 Mountainbiker, teilte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) auf APA-Anfrage mit. Mit dem Rennrad sind Situationen in Kreuzungsbereichen am gefährlichsten, erläuterte Armin Kaltenegger vom KFV. Beim Mountainbike gibt es mehr Alleinunfälle.