In der umkämpften nordirakischen Stadt Mosul hat die Terrormiliz IS nach UNO-Angaben weitere Massaker an Zivilisten verübt. Am 26. Mai hätten die Extremisten nach glaubwürdigen Berichten 27 Menschen, unter ihnen auch Frauen und Kinder, erschossen, die aus dem Stadtviertel Al-Shifa flüchten wollten, teilte das Büro des UNO-Menschenrechtskommissars am Donnerstag in Genf mit.