Das "Ausdämpfen" des Tabakkonsums hilft Staaten dabei, dass Millionen Menschen gesund bleiben und nicht an Tabak-assoziierten Krankheiten sterben. Gleichzeitig wäre das ein Mittel, um die Armut zurückzudrängen und Umweltschäden zu verhüten. Das stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Anlass des bevorstehenden Welt-Nichtrauchertags (31. Mai) am Dienstag in einem Report fest.
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