Beamter soll in NÖ Gebühren in eigene Tasche gesteckt haben
Ein Beamter der Bezirkshauptmannschaft Tulln steht im Verdacht, jahrelang Gebühren für Aufenthaltskarten für Ausländer teilweise in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten sei eine Anzeige gegen den Mitarbeiter eingegangen, teilte Sprecher Leopold Bien am Dienstag auf Anfrage mit. Der Schaden dürfte laut Medien mehrere zehntausend Euro betragen.
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