Elf Personen wegen Geldwäsche in Salzburg vor Gericht
Elf Personen sind am Dienstag wegen Geldwäsche in Salzburg vor Gericht gestanden. Die Rumänen sollen als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung über die Internetplattform Amazon billige Waren angeboten und das Geld kassiert, den Käufern ihre Bestellungen aber nicht ausgefolgt haben. Laut Anklage gibt es 339 Opfer in 15 Ländern, der Gesamtschaden beträgt rund 172.000 Euro.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.