Wegen wachsender Bedenken gegen die Todesdroge Midazolam hat Ohio neun geplante Hinrichtungen verschoben. Gouverneur John Kasich wolle eine Entscheidung eines Bundesgerichts abwarten, ob dem US-Staat der Einsatz des Wirkstoffes erlaubt sei, berichtete der Sender NBC am Montag. Eine für kommende Woche angesetzte Hinrichtung soll nun Ende Juli durchgeführt werden, die weiteren ab September.
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