Die FPÖ hat eine türkische Wählerevidenzliste mit 46.000 Namen zugespielt bekommen und will sie den Behörden zur Enttarnung illegaler Doppelstaatsbürger übermitteln. Es werde noch "geprüft, ob das wirklich eine korrekte Wählerevidenzliste ist", sagte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Dienstag in Wien. Auf der Liste seien auch "viele Bezirksräte aus unterschiedlichen Parteien".