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Chronik

Top bei der Jugend

vor 9 Jahren23. März 2017 um 14:34
Nissan Micra: MAUS MACHT ERNST Süß war gestern – der kleine Japaner ist in neuester Auflage durch und durch erwachsen geworden. Lieb und klein zu sein, funktioniert nicht ewig, und der Nissan Micra kann ein Lied davon singen. Doch damit ist jetzt Schluss, und aus dem Mäuschen ist ein dynamisch gezeichneter Kleinwagen geworden. Deshalb hat der Japaner bei allen Abmessungen kräftig zugelegt: ganze 17 Zentimeter in der Länge, stolze 7,7 in der Breite und immerhin 5,5 in der Höhe. Vor allem dank des um 7,5 Zentimeter deutlich gewachsenen Radstands bietet der Innenraum des gut vier Meter langen Nissan nun vollwertige vier Sitzplätze. Die Karosserie lässt sich vielfach individualisieren, und natürlich verfügt der neue Micra auch über eine Menge Assistenten. Eine 360-Grad-Rundumkamera beispielsweise zeigt das Umfeld beim Einparken, der radarbasierte Notbremsassistent mit Fußgängererkennung schützt vor Kollisionen. Der Spurhalteassistent bremst vor dem Verlassen der Straße sanft die Räder ab und bringt den Kleinen wieder auf Spur. Beim Überholen hilft der Totwinkelwarner. TECHNIK IM BLICK Niedrigster CO2-Wert: 100 g/km Geringster Verbrauch: 4,3 Liter Benzin Kofferraumvolumen: 170 bis 663 Liter Abmessungen: 3747/1720/1493 mm L/B/H Motoren: 6 Benziner mit 70 bis 150 PS
Kia Rio: KARNEVAL IN SÜDKOREADie Neuauflage des weltweit beliebtesten Südkoreaners tritt deutlich selbstbewusster auf. Auch in seiner jüngsten Auflage bleibt er sich grundsätzlich treu. Das bedeutet: Er will einfach ein rundum gelungener Kleinwagen sein. Entsprechend ambitioniert ist sein Konzept: Um nur 1,5 Zentimeter gewachsen, bleibt er knapp dran an der obligatorischen Vier-Meter-Grenze. Die um wenige Millimeter breitere und niedrigere Karosserie sorgt in Verbindung mit längerem Radstand und kürzeren Überhängen aber nicht nur für eine knackigere Optik, sondern auch für mehr Bewegungsfreiheit im Innenraum – ohne aber einen größeren Parkplatz zu brauchen. Kleinwagen – das bedeutet heute auch modernste Sicherheitstechnik. So verfügt der Rio neben LED-Licht über einen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung sowie einen Spurhalteassistenten, der sogar beim Zurücklenken sanft nachhilft. Infotainment? Gibt es, undzwar jede Menge. Der sieben Zoll große Touchscreen bündelt allerlei Funktionen, von Bluetooth über modernste Smartphone-Konnektivität bis hin zu digitalem Radioempfang.TECHNIK IM BLICKNiedrigster CO2-Wert: 98 g/kmGeringster Verbrauch: 3,8 Liter DieselKofferraumvolumen: 325 bis 980 LiterAbmessungen: 4065/1725/1450 mm L/B/HMotoren: 3 Benziner mit 84 bis 120 PS, 1 Dieselmit 90 PS
Suzuki Ignis: DAS IST DIE HÖHE!SUV? Kleinwagen? Crossover? Die Neuauflage des kleinen Japaners ist alles auf einmal. Das Spezielle am Ignis: Jedes Detail an ihm hat einen Sinn. Die hohe Karosserie verspricht jede Menge Platz im Innenraum, das steile Heck einen gut nutzbaren Kofferraum. Da die Karosserieüberhänge aber nahezu komplett wegrationalisiert wurden, liegt er so knackig, wie er aussieht. Entsprechend zeigt sich auch der Innenraum klar und aufgeräumt, dennoch voll bestückt: Er verfügt über bequeme Sitze, Klimaanlage und natürlich ein modernes Info tainmentsystem mit Touchscreen in der Armaturenbrettmitte, über das sich das Smartphone ganz bequem verknüpfen lässt. Sicherheit? Einen Spurhalteassistenten gibt’s ebenso wie einen Müdigkeitswarner und einen  Notbremsassistenten. Wer bei jedem Wetter auch aktiv sicher unterwegs sein möchte, der greift zur Version mit Allradantrieb. Und wer zudem auch noch sparsamer fahren will, für den bietet Suzuki optional ein Mild-Hybrid-System an. Das sorgt nicht nur für eine Sprit ersparnis von 0,3 Liter Benzin auf 100 Kilometern: Die zusätzlichen 50 Newtonmeter Drehmoment tauchen schon beim Anfahren kräftig an.TECHNIK IM BLICKNiedrigster CO2-Wert: 97 g/kmGeringster Verbrauch: 4,3 Liter BenzinKofferraumvolumen: 260 bis 1100 LiterAbmessungen: 3700/1660/1595 mm L/B/HMotoren: 1 Benziner mit 90 PS
Opel Adam Rocks: DER FRECHE HERR ADAMDie Spaßvariante des Adam bietet sämtliche Zutaten für luftiges Fahrvergnügen Jetzt nimmt der Adam in der Opel-Kleinwagenriege ohnehin schon die Rolle des luftigen Dreitürers ein. Und nun legt er als cooler Rocks noch ein Scherflein nach. Derart bestückt, verfügt Opels Kleinster nämlich über eine Höherlegung von knapp zwei Zentimetern, einen Unterfahrschutz vorne wie hinten und Kotflügelverbreiterungen, die in robusten Schwellerverkleidungen münden. Ach ja, obendrauf setzte man noch ein natürlich elektrisch betriebenes Faltschiebedach, und gemeinsam mit den Alurädern wirkt der dermaßen herausgeputzte Adam so, als wäre er jederzeit für einen Ausflug ins Grüne bereit. Doch selbst wenn die Wildnis rufen sollte, seine Hausaufgaben hat der Rüsselsheimer natürlich vorher schon brav erledigt: So gibt es neben einer akustischen Einparkhilfe auf Wunsch einen Parkassistenten, der beim Rangieren die Lenkarbeit übernimmt. Zudem kommen moderne Infotainmentsysteme inklusive Apple CarPlay und Android Auto sowie eine Navigation mit Sieben-Zoll-Touchscreen genauso zur Anwendung wie natürlich Opels Servicedienst OnStar.TECHNIK IM BLICKNiedrigster CO2-Wert: 100 g/kmGeringster Verbrauch: 4,3 Liter BenzinKofferraumvolumen: 170 bis 663 LiterAbmessungen: 3747/1720/1493 mm L/B/HMotoren: 6 Benziner mit 70 bis 150 PS
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