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Berlin, Kulterer & Co. müssen erneut vor Gericht

Der Oberste Gerichtshof hat die Schuldsprüche für nicht erwiesen befunden. Also muss die Causa neu verhandelt werden. Die Verurteilungen zu Vorzugsaktien sind aber rechtskräftig.

Kircher, Kulterer, Grigg und Berlin am 18. November 2013 auf der Anklagebank vor Prozessbeginn in Klagenfurt wegen des Vorzugsaktien-Deals
© APA/GERT EGGENBERGER
Kircher, Kulterer, Grigg und Berlin am 18. November 2013 auf der Anklagebank vor Prozessbeginn in Klagenfurt wegen des Vorzugsaktien-Deals