US-Hinweise führten im Vorjahr zu 300 Verdächtigen in Österreich
Meldungen einer US-Organisation zu Kinderpornografie haben im Vorjahr in Österreich zur Ausforschung von 296 Verdächtigen geführt. Die Angaben stammten von großen amerikanischen Internetdiensten. Mit 64 kamen die meisten Tatverdächtigen aus der Steiermark, 60 stammen aus Wien und 59 aus Niederösterreich.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.