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2000 Euro Spende für Lebi-Laden

Das Team des Lebi-Ladens erhielt einen Scheck der Firma pro Alpha. Das Unternehmen aus der Software-Branche mit Sitz in Gleisdorf spendete 2000 Euro an den besonderen Sozialladen der Chance B.

Prokurist Alexander Szameitat (links) und Geschäftsführer Michael T. Sander von der Firma pro Alpha überreichten an Chance-B-Geschäfstführerin Eva Skergeth-Lopic (2.v.l.) und Jacqueline Fall (Leiterin des Lebi-Ladens) eine Spende über 2000 Euro
© KK
Prokurist Alexander Szameitat (links) und Geschäftsführer Michael T. Sander von der Firma pro Alpha überreichten an Chance-B-Geschäfstführerin Eva Skergeth-Lopic (2.v.l.) und Jacqueline Fall (Leiterin des Lebi-Ladens) eine Spende über 2000 Euro

Der Geschäftsführer der pro Alpha Software Austria GmbH, Michael T. Sander, und Prokurist, Alexander Szameitat, kamen persönlich in den Lebi-Laden und überreichten die großzügige Summe an Chance-B-Geschäftsführerin Eva Skergeth-Lopič sowie an die Leiterin des Lebi-Ladens, Jacqueline Fall.

„Gerne spenden wir für eine Einrichtung, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen und auch eine Verbindung dazu haben“, so Geschäftsführer  Michael T. Sander. Und Verbindungspunkte gibt es da tatsächlich mehrere: Hausmasters, eine Firma der Chance B, kümmert sich um die Reinigung und Gartenpflege am pro-Alpha-Standort in Gleisdorf. Das Gleisdorfer pro Alpha-Team wiederum kommt gerne zum Mittagessen in das Restaurant der Chance B oder zum Einkaufen in den Lebi-Laden.
„Wir bedanken uns sehr herzlich für diese tolle Unterstützung unseres nachhaltigen, sozialen und auch ökologischen Projektes“, sagte Chance-B-Geschäftsführerin Eva Skergeth-Lopič.

Wertschätzung durch finanzielle Unterstützung

Der Lebi-Laden bietet nicht nur eine günstige Einkaufsmöglichkeit, sondern ist auch ein beliebter Treffpunkt und eine wichtige Informationsdrehscheibe. Da aufgrund der günstigen Preise nur geringe Erlöse erzielt werden, ist der Betrieb - mit all seinen wichtigen Funktionen für die Gesellschaft - ohne dauernde finanzielle Unterstützung nicht möglich. "Umso erfreulicher ist es, wenn durch vielfältige Initiativen dieses nachhaltige Projekt finanziell unterstützt wird und dadurch Wertschätzung erfährt", sagte Skergeth-Lopič.