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ORF muss 330 Millionen Euro sparen - Sportrechte wackeln

Die Erhöhung der ORF-Gebühr um 6,5 Prozent war für den Senderchef das "unterste mögliche Limit". Nun müsse man am Küniglberg 330 statt 300 Millionen Euro bis 2021 sparen. Womöglich zulasten von Sportrechten und "Guten Morgen Österreich".

Die Formel 1 zieht ab 2021 womöglich keine Runden mehr im ORF
© APA/AFP
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